Angebote zu "Stecker" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

MIDI
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Musical Instrument Digital Interface, MIDI Maze, Sampler, Cubase, DIN-Stecker, MIDIbox, General MIDI, LinuxSampler, Samplitude, Roland D-50, Rosegarden, MPU-401, Sonar, Continuum, Audio Stream Input/Output, Casio DG-20, Timidity++, Masterkeyboard, Notator SL, DSSI, MLAN. Auszug: MIDI (engl.: musical instrument digital interface = 'Digitale Schnittstelle für Musikinstrumente') ist ein Datenübertragungs-Protokoll zum Zwecke der Übermittlung musikalischer Steuerinformationen zwischen elektronischen Instrumenten wie Keyboards, Synthesizern, Drumcomputern oder auch PCs bzw. Laptops. Das betreffende Instrument bzw. der betreffende Rechner muss dazu über entsprechende MIDI-Anschlüsse verfügen. Es gibt drei MIDI-Anschlüsse mit unterschiedlichen Funktionen: MIDI-IN (Eingang), MIDI-OUT (Ausgang) und MIDI-THRU. Letzterer dient dazu, über den MIDI-Eingang empfangene Daten unbeeinflusst an ein weiteres MIDI-Gerät weiterzuleiten. Drückt man beispielsweise auf einem Musik-Keyboard eine Taste, werden kleine digitale Datenpakete mit den Informationen über die Tonhöhe, die Anschlagstärke sowie die Dauer des Drückens am MIDI-Ausgang (MIDI-OUT) des Keyboards ausgegeben und zum Beispiel an den MIDI-Eingang eines Computers übermittelt, welcher diese Informationen aufzeichnen, abspeichern, wiedergeben und auch in Form von Notenschrift auf dem Bildschirm sichtbar machen kann. Aufgezeichnete MIDI-Daten müssen daher normalerweise zunächst an ein MIDI-Instrument (also zum Beispiel ein Keyboard) zurückgesendet werden. Erst in dessen Klangerzeugermodul werden daraus hörbare Töne und Sounds erzeugt. Inzwischen nutzen neben elektronischen Instrumenten auch zahlreiche andere Geräte wie beispielsweise (digitale) Mischpulte und Mehrspuraufzeichnungsgeräte das MIDI-Protokoll, um darüber Steuerinformationen auszutauschen. Anstatt MIDI-Datenpakete zur Übertragung von Notenbefehlen zu nutzen, können die Daten hier beispielsweise zum Fernbedienen sämtlicher Mischpultfunktionen (Fader, Muteschalter, Panorama, etc.) oder zur Steuerung der Laufwerksfunktionen eines Recorders (Play, Stop, Vor-/Rückspulen) verwendet werden. MIDI-In-, -Out- und -Thru-Anschlüsse Das Protokoll wurde 1981 von Dave Smith für die Audio Engineering Society entwickelt und von der MIDI Manufacturers Associati

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
MIDI
14,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Musical Instrument Digital Interface, MIDI Maze, Sampler, Cubase, DIN-Stecker, MIDIbox, General MIDI, LinuxSampler, Samplitude, Roland D-50, Rosegarden, MPU-401, Sonar, Continuum, Audio Stream Input/Output, Casio DG-20, Timidity++, Masterkeyboard, Notator SL, DSSI, MLAN. Auszug: MIDI (engl.: musical instrument digital interface = 'Digitale Schnittstelle für Musikinstrumente') ist ein Datenübertragungs-Protokoll zum Zwecke der Übermittlung musikalischer Steuerinformationen zwischen elektronischen Instrumenten wie Keyboards, Synthesizern, Drumcomputern oder auch PCs bzw. Laptops. Das betreffende Instrument bzw. der betreffende Rechner muss dazu über entsprechende MIDI-Anschlüsse verfügen. Es gibt drei MIDI-Anschlüsse mit unterschiedlichen Funktionen: MIDI-IN (Eingang), MIDI-OUT (Ausgang) und MIDI-THRU. Letzterer dient dazu, über den MIDI-Eingang empfangene Daten unbeeinflusst an ein weiteres MIDI-Gerät weiterzuleiten. Drückt man beispielsweise auf einem Musik-Keyboard eine Taste, werden kleine digitale Datenpakete mit den Informationen über die Tonhöhe, die Anschlagstärke sowie die Dauer des Drückens am MIDI-Ausgang (MIDI-OUT) des Keyboards ausgegeben und zum Beispiel an den MIDI-Eingang eines Computers übermittelt, welcher diese Informationen aufzeichnen, abspeichern, wiedergeben und auch in Form von Notenschrift auf dem Bildschirm sichtbar machen kann. Aufgezeichnete MIDI-Daten müssen daher normalerweise zunächst an ein MIDI-Instrument (also zum Beispiel ein Keyboard) zurückgesendet werden. Erst in dessen Klangerzeugermodul werden daraus hörbare Töne und Sounds erzeugt. Inzwischen nutzen neben elektronischen Instrumenten auch zahlreiche andere Geräte wie beispielsweise (digitale) Mischpulte und Mehrspuraufzeichnungsgeräte das MIDI-Protokoll, um darüber Steuerinformationen auszutauschen. Anstatt MIDI-Datenpakete zur Übertragung von Notenbefehlen zu nutzen, können die Daten hier beispielsweise zum Fernbedienen sämtlicher Mischpultfunktionen (Fader, Muteschalter, Panorama, etc.) oder zur Steuerung der Laufwerksfunktionen eines Recorders (Play, Stop, Vor-/Rückspulen) verwendet werden. MIDI-In-, -Out- und -Thru-Anschlüsse Das Protokoll wurde 1981 von Dave Smith für die Audio Engineering Society entwickelt und von der MIDI Manufacturers Associati

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
MTV Unplugged II
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Déjà-Vier - Es sieht aus wie beim ersten Mal und doch war nichts wie damals: Die Fantastischen Vier haben sich nach dem MTV Unplugged vor zwölf Jahren mÃŒhelos selbst getoppt und in der Balver Höhle einen Rebound hingelegt, der sich gewaschen hat. Die furiose Fortsetzung ihres Unplugged-Erstlings beeindruckt mit enormer musikalischer Bandbreite und erstaunlicher Instrumentenvielfalt. 24 Musiker ergÃEURnzen die ohnehin schon gut abgehangene Kern-Band der Fantastischen Vier (Lillo Scrimali âEUR' keys, Florian Dauner âEUR' drums, Roland Peil âEUR' perc, Markus Birkle âEUR' git, Markus Kössler âEUR' bass). Musical Director Scrimali ÃŒberzeugt mit traditionell extraordinÃEURrer Umsetzung: Der Jump-Around-Smasher âEUR PopulÃEURrâEUR zum Beispiel wird zur kubanischen Salsa, die Bandhymne âEUR Was wollen wir noch mehrâEUR eröffnet mit furiosem Flamenco-Solo und das gitarrenlastige âEUR Ernten was wir sÃEURenâEUR ersteht als Classic-Rock-Kammermusik-Fusion wieder auf. Beim 140bpm-Rap âEUR Smudo in ZukunftâEUR wird der bandeigene Gospelchor vom gesamten Höhlenpublikum in Robe unterstÃŒtzt und das bei den Fantas ohnehin schon extensive Unterhaltungsspektrum auch wieder humorvoll und kompetent ausgebaut. Immer mit Respekt vor der Musik und natÃŒrlich streng nach den Regeln des Unplugged-Katechismus: stromlos und entspannt. Als erste deutsche Band ÃŒberhaupt spielten Die Fantastischen Vier anno 2000 ein MTV Unplugged-Konzert. Der legendÃEURre Abend fand auch damals schon in der Balver Höhle im Sauerland statt, die eine der gröà ten, eiszeitlichen Kulturhöhlen Europas ist. Zwölf Jahre und drei Studio-Alben spÃEURter (Viel, Fornika, FÃŒr Dich Immer Noch Fanta Sie) ziehen die Fantas jetzt also erneut erfolgreich den Stecker. Das Ereignis reiht sich harmonisch in die Sensationssequenz der Bandchronik ein: Das 20. JubilÃEURum vor 60.000 Menschen, der erste Live-Kino-3D-Stream und die schauspielerische Glanzleistung anlÃEURsslich der Verleihung des Lebenswerkpreises der 1LIVE Krone.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot

Ähnliche Suchbegriffe